Soft Skills

Soft Skills sind Persönlichkeitseigenschaften, -fähigkeiten und -einstellungen, die unabhängig sind von fachlichen Voraussetzungen und Kompetenzen. Soft Skills sind trainierbar und werden häufig mit sozialer Kompetenz gleichgesetzt. 

Soft Skills: Beispiele

Soft Skills

Soft Skills sind Persönlichkeitseigenschaften, -fähigkeiten und -einstellungen, die unabhängig sind von fachlichen Voraussetzungen und Kompetenzen. Soft Skills sind trainierbar und werden häufig mit sozialer Kompetenz gleichgesetzt. 

Soft Skills: Beispiele

Was sind Soft Skills?

Soft Skills (weiche Fertigkeiten) sind Persönlichkeitseigenschaften, -fähigkeiten und -einstellungen, die unabhängig sind von fachlichen Voraussetzungen und Kompetenzen. Im Zusammenspiel mit den fachlichen und berufsbezogenen Fähigkeiten (auch Hard Skills, also "harte Fertigkeiten" genannt) ermöglichen sie wirksames Handeln. Man unterscheidet bei Soft Skills meistens zwischen methodischen, sozialen und persönlichen (oder personalen) Kompetenzen. Manchmal werden zusätzlich noch kommunikative Skills genannt. Die am häufigsten genannten Beispiele für Soft Skills sind Kommunikationsfähigkeiten, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität, Organisationsfähigkeiten und Teamorientierung. Weitere Beispiele für Soft Skills finden Sie in der Liste weiter unten.

Herkunft des Begriffs

Der Begriff ist ein Lehnwort aus dem Englischen und tauchte in den 1990-iger Jahren erstmals auf. 1998 findet er Eingang in das Trendwörter-Lexikon von Loskant. Besonders gebräuchlich ist der Begriff in der Personalwirtschaft. Mittlerweile gibt es keine Stellenanzeige oder Projektausschreibung mehr, in denen nicht Soft Skills fast gleichgewichtig zu Hard Skills gefragt sind.

Synonym zu "soziale Kompetenz"

Soft Skills werden auch häufig mit sozialer Kompetenz gleichgesetzt:

Soziale Kompetenz, häufig auch Soft Skills genannt, ist die Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die dazu dienlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen dieser Gruppe zu beeinflussen. (Quelle: Wikipedia)

In der Regel werden Soft Skills als positiv angesehen. Sie sollten neutral betrachtet werden, denn Soft Skills werden auch durchaus erfolgreich eingesetzt durch Trickbetrüger, Heiratsschwindler (Romance Scammer), Manipulatoren oder Diktatoren.

Kann man Soft Skills trainieren?

Soft Skills sind nicht angeboren, sie können trainiert werden. Je nach Charakter des Menschen bilden sich unterschiedliche Soft Skills besser oder schlechter aus.

Die aktuell wichtigsten Soft Skills

Die Bedeutung vieler Soft Skills ändert sich je nach Zeitgeist. Aktuell werden folgende Soft Skills als wichtig erachtet, so die Arbeitsmarktstudie 2020 des Personalberatungsunternehmens Robert Half:

Eine Studie des Staufenbiel-Instituts aus dem Jahr 2000 zählt folgende Soft Skills als besonders wichtig auf:

  • Teamfähigkeit/Kooperationsbereitschaft (55%)
  • Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit (43%)
  • Mobilität (33%)
  • Eigeninitiative (32%)
  • Flexibilität (30 %)

Welche Soft Skills gibt es?

Die Liste der Soft Skills in der Literatur, in Fachbeiträgen und Studien sowie Stellenanzeigen ist umfangreich, nahezu endlos. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die wichtigsten Soft Skills (vgl. Dueck, Gunter: Professionelle Intelligenz. Worauf es morgen ankommt.; Eichborn Verlag, 2011):

Methodische Soft Skills Soziale Soft Skills Persönliche/ Personale Soft Skills Kommunikative Soft Skills
Kreativität Emotionale Intelligenz Engagement Aktives Zuhören
Organisations-Vermögen Interkulturelle Kompetenz Selbstständigkeit Sprachliche Gewandtheit
Ausdauer, Beharrlichkeit Teamfähigkeit Entscheidungsfähigkeit Verhandlungskompetenz
Flexibilität Integrationsvermögen Zielstrebigkeit Überzeugungsfähigkeit
Belastbarkeit Resilienz Analytisches Denken Durchsetzungsvermögen
Strategisches Denken Fähigkeit zur Mediation Lernbereitschaft Begeisterungsfähigkeit
Schnelle Auffassungsgabe Empathie Frustrationstoleranz Formulierungsfähigkeit
Strukturiertes Arbeiten Menschenkenntnis Neugier Kontaktfähigkeit
Sorgfältigkeit Kooperationsfähigkeit Selbstreflexion Motivationsfähigkeit
Selbstmanagement Konfliktlösungsfähigkeit Einwicklungsfähigkeit  
Vernetztes Denken Delegationsbereitschaft    
Unternehmerisches Denken Diversitätskompetenz    
Fokussierung      

Worin unterscheiden sich Soft Skills von Hart Skills?

Während es sich bei Soft Skills um Persönlichkeitseigenschaften handelt, versteht man unter Hart Skills (harte Kenntnisse) um Fachkompetenzen, die man lernen, nachweisen (in der Regel durch Zeugnisse nach Prüfungen) und vorführen kann. Beispiele für Hart Skills sind Sprachkenntnisse, Programmierkenntnisse, Ausbildungen, Studienabschlüsse, Zertifikate oder Methodenwissen. In der Regel werden Hart Skills über Lebensläufe und Zeugnisse belegt.

Welche Soft Skills werden im Projektmanagement besonders gebraucht?

Für Projektmanager:innen sind Soft Skills besonders wichtig (vgl. Verantwortungsbereiche und Aufgaben eines Projektleiters). Das sind u.a. Motivationsfähigkeit, Verhandlungsgeschick, Aktives Zuhören, Kooperationsbereitschaft, wirtschaftliches und unternehmerisches Denkvermögen, Eigeninitiative, Organisationstalent, Kreativität, Verhandlungsgeschick, soziale und kommunikative Kompetenz und natürlich Führungskompetenz.

Einige Soft Skills bezeichnen Arbeitgeber:innen, Projektorganisationen und Personalverantwortliche für die Projektleitung als unabdingbar:

  • Die Fähigkeit zur Zusammenarbeit/Collaboration
  • Die Fähigkeit zur Kommunikation, sowohl mündlich als auch schriftlich
  • Organisationstalent, um den Überblick zu behalten
  • Führungskompetenz und Führungsstärke
  • Problemlösungskompetenz

Die aktuell wichtigsten Soft Skills

Brennt es im Projekt, kommt es häufig auch zu Gefühlsausbrüchen: Durch Wut oder auch Furcht verliert so mancher Projektbeteiligte die Kontrolle. Dagegen hilft eine ausgeprägte Emotionale Intelligenz. Helga Trölenberg stellt fünf Übungen vor, mit denen Sie sowohl die eigenen Gefühle als auch die Ihrer Mitmenschen erkennen und angemessen darauf reagieren können. (Mit Audio-Datei!)

Lernen Sie fünf Übungen kennen, mit denen Sie sowohl die eigenen Gefühle als auch die Ihrer Mitmenschen erkennen und angemessen darauf reagieren können.

Die plötzliche und oft grundlegende Änderung der Arbeitsbedingungen durch die Corona-Pandemie haben auch die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter:innen verändert. Für die nächste Zukunft werde auf Businessnetzwerken und von Personalberatern die folgenden Soft Skills als besonders wichtig erachtet:

Empathie: Empathie erleichtert die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Menschen, ob nun auf Distanz, virtuell oder in direktem Kontakt. Ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen ist hierbei entscheidend, also die Fähigkeit, Bedürfnisse, Motive oder Emotionen des Gegenübers zu erkennen. Selbstverständlich sollte eine Projektmanager:in auch darauf eingehen können, wenn er oder sie bei ihrem Gegenüber etwas wahrnimmt.

Kreativität: Die eigene Kreativität lösungsorientiert einsetzen ist eine große Gabe. Gerade bei einem sich ständig wandelnden Umfeld mit sich ändernden Anforderungen ist Ideenreichtum besonders gefragt.

Diversitätskompetenz: Seitdem die Vielfalt der Menschen und die Wertschätzung des Gegenübers unabhängig von Geschlecht, Alter, sexueller, kultureller oder sozialer Orientierung zunehmende Akzeptanz erfährt, gehört auch Diversitätskompetenz zum Kanon der sozialen Kompetenzen, die eine Projektleitung haben sollte. Schließlich muss er:sie im Zweifel sehr verschiedene Menschen in das Projektteam integrieren.

Führungskompetenz: Führung muss auch ohne festgeschriebene Hierarchien wirken können, gerade bei der Projektleitung: Sie ist das Bindeglied zwischen den einzelnen Projektbeteiligten und hat die Aufgabe, auch mit heterogenen Teams Projekte zum Gelingen zu bringen, also Führen mit Kompetenz, aber ohne direkt weisungsgefugt zu sein. (vgl. Diversitätskompetenz).

Was verstehen Projektleiter und Führungskräfte unter dem Begriff Digital Leadership und wie füllen sie ihn mit Leben? Um das herauszufinden, starteten Dominic Lindner und Tobias Greff eine mehrstufige Studie, in der Sie die neuen Herausforderungen der Teamführung unter die Lupe nahmen. In diesem Fachbeitrag präsentieren sie ihre Ergebnisse und stellen abgeleitete Empfehlungen für die Praxis vor.

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Kommunikationskompetenz: Der Austausch von Informationen ist und bleibt eine Schlüsselkompetenz. Wer diese Kompetenz besitzt, kann sich in unterschiedlichen Situationen und gegenüber unterschiedlichen Menschen angemessen verbal und auch schriftlich ausdrücken. Dazu bedarf es neben rhetorischen Fähigkeiten auch der Empathie und dem Aktiven Zuhören, um das Gegenüber zu verstehen und darauf adäquat reagieren zu können.

Growth Mindset, bzw. Entwicklungsfähigkeit: Gerade in einer sich stark verändernden Welt ist es entscheidend, Neues auszuprobieren und als Chance für eine Entwicklung zu betrachten. Trotz negativer Gefühlslage bewusst andere Schritte zu gehen und sich und andere zur Weiterentwicklung zu motivieren, kann eine schwierige Situation drehen.

Flexibilität: Flexibilität bzw. Agilität ist ebenfalls eine wichtige Eigenschaft um in sich schnell wandelnden Zeiten zurechtzukommen. Flexible Menschen können sich kurzfristig umstellen, um auf die Umstände zu erfordern. Eine aktive Anpassungsfähigkeit gepaart mit Neugier ist eine gute Voraussetzung für Kreativität.

Problemlösungsfähigkeit: Gerade an Stellen oder in Prozessen, bei denen eine Automatisierung nicht greifen kann, sind Problemlösungsfähigkeiten dringend von Nöten. Das trifft auf Projekte in ihrer Einmaligkeit vollkommen zu. Auch hier gibt es eine starke Verbindung zur Kreativität, die bei Problemlösungen gepaart ist mit Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit.

Fokussierung: Insbesondere in der digitalen Welt, in der Dinge schnell angepasst und optimiert werden, und in der viele Informationen gleichzeitig auf die Menschen einstürmen, ist es wichtig, sich zu fokussieren, um die richtigen Entscheidungen zu fällen.

Soft Skills für die Welt von morgen

Das Weltwirtschaftsforum blickt in einer weltweiten Befragung in die Zukunft und fragt Führungskräfte nach den Soft Skills, die künftig gebraucht werden (Weltwirtschaftsforum: The Future of Jobs Report 2020). Für Deutschland ergibt sich folgende Rangliste:

  1. Aktives Lernen und Lernstrategien
  2. Analytisches Denken und Innovationsfähigkeit
  3. Die Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen
  4. Resilienz, Stresstoleranz und Flexibilität
  5. Führungsqualitäten und social influencing
  6. Kritisches Denken
  7. Kreativität, Originalität und Initiative
  8. Emotionale Intelligenz
  9. Serviceorientierung
  10. Argumentation, Problemlösung und Ideenfindung

In der VUCA-Welt ändern sich die Anforderungen an Mitarbeiter. Sylvia Kern erläutert, welche Persönlichkeitstypen über diese und andere "Future Skills" verfügen und warum sie Organisationen zukunftsfähig machen.

Vielseitigkeit oder ein "Growing Mindset" werden in der VUCA-Welt immer wichtiger.

Das Zukunftsinstitut aus Hamburg sieht Soft Skills zu Meta Skills werden, die als ein wesentlicher Bestandteil von Mindsets künftig wichtig werden. Da Hard Skills im Vergleich deutlich kurzlebiger und flüchtiger sind, werden Personalverantwortliche künftig stärker auf Soft Skills setzen. Meta Skills sind Fähigkeiten auf allgemeiner Ebene, die eine Grundlage für eine Ausprägung konkreter Fähigkeiten sein können. Sie sind maßgeblich dafür, wie ein Mensch seine Tätigkeit interpretiert und ihre Bedeutung dürfte in der Zukunft höher sein als die von Hard und Soft Skills (vgl. Muntschick: 6 Metaskills, die für Human Resources wichtig werden).

Gewissenhaftigkeit: Menschen mit einer ausgeprägten Gewissenhaftigkeit sehen in der Detailgenauigkeit den entscheidenden Erfolgsfaktor. Wichtig wird diese Eigenschaft in Arbeitsfeldern, die eine gewisse Detailverliebtheit, Gründlichkeit und Disziplin verlangen, sowie bei analytischen Aufgaben. In der Projektleitung findet sich diese Eigenschaft im Zeitmanagement von Projekten oder auch im Anforderungsmanagement wieder.

Eigenverantwortung: Menschen, die Eigenverantwortung schätzen, sind leistungsorientiert und arbeiten proaktiv. Sie können sich selbst organisieren, haben Eigeninitiative und professionalisieren gerne Prozesse – besitzen also ideale Voraussetzungen für eine Projektleitung.

Kooperationsbereitschaft: Kooperationsbereite Menschen glauben an die Kraft der Gemeinschaft und des Teams. Sie arbeiten gerne mit anderen zusammen und sind offen für Meinungen und Anregungen. Entscheidungen treffen sie bevorzugt gemeinsam im Team. Das hilft gerade in großen Projekten und in der Zusammenarbeit mit Kund:innen.

Adaptionsfähigkeit: Menschen mit dieser Fähigkeit passen sich gut an. Sie mögen Veränderungen und sehen darin eher das Positive. Es fällt ihnen leicht, sich von Altem zu verabschieden und sich auf Neues einstellen. Oft geht damit eine gewisse Innovationsfreude einher; diese unterstützt die Führungskompetenz gegenüber Skeptikern im Projekt.

Unternehmergeist: Unsicherheiten und Risiken sind für Menschen mit Unternehmergeist keine Bedrohung, sondern gehören zu ihrem Leben dazu. Sie sind risikobereiter und mutiger als andere. Gleichzeitig bewahren sie in stressigen Situationen die Ruhe, auch in angespannten Projektsituationen.

Kreativität: Kreative Menschen haben einen großen Gestaltungswillen. Sie können in unterschiedlichen Situationen immer wieder Gedanken und Ideen hervorbringen, die für andere neu und überraschend sind. Sie können auch kreative Situationen herstellen, in denen sie dann Ideen produzieren. Diese Eigenschaft hilft vor allem in verfahrenen Projektsituationen.

Die Meta Skills spiegeln unterschiedliche Haltungen gegenüber und Grundannahmen von der Welt wider. Das führt zu unterschiedlichen Verständnissen von Arbeit und der Aufgabe, die diese Menschen haben.

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Was sind Soft Skills?

Soft Skills sind Persönlichkeitseigenschaften, -fähigkeiten und -einstellungen, die nicht an fachliche Voraussetzungen und Kompetenzen gebunden sind.

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Was sind Beispiele für die wichtigsten Soft Skills?

Wichtige Soft Skills sind: Empathie, Kreativität Diversitätskompetenz, Führungskompetenz, Kommunikationsfähigkeiten, Entwicklungsfähigkeit, Flexibilität, Problemlösefähigkeit, Fokussierung. Warum sind gerade diese Skills so wichtig?

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Was ist der Unterschied zwischen Soft und Hard Skills?

Hard Skills sind Fachkompetenzen, die erlernbar, nachweisbar und vorführbar sind. In der Regel erwirbt man Hard Skills über Ausbildungen, Studien oder Weiterbildungen. Sie sind belegbar durch Zeugnisse. Soft Skills als Kompetenzen der Persönlichkeit bildet man in der Regel über Erfahrung aus.

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Welche Soft Skills brauchen wir in Zukunft?

Unternehmen werden in Zukunft eher auf diese Soft Skills achten: Aktives Lernen und Lernstrategien, analytisches Denken und Innovationsfähigkeit, die Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen, Resilienz, Stresstoleranz und Flexibilität, Führungsqualitäten und social influencing, kritisches Denken, Kreativität, Originalität und Initiative, emotionale Intelligenz, Serviceorientierung, Argumentation, Problemlösung und Ideenfindung.

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