Problemlösungszyklus

Für die Lösung von Problemen werden in der Literatur Folgen von vier bis sieben allgemeinen Schritten angegeben. Der einfachste Problemlösungszyklus ist der "Plan, Do, Check, Act" (PDCA) Zyklus, der nach W. Edwards Deming benannt ist.

Problemlösungszyklus

Für die Lösung von Problemen werden in der Literatur Folgen von vier bis sieben allgemeinen Schritten angegeben. Der einfachste Problemlösungszyklus ist der "Plan, Do, Check, Act" (PDCA) Zyklus, der nach W. Edwards Deming benannt ist.

Der ausführlichste Problemlösungszyklus mit insgesamt zehn Schritten ergibt sich, wenn man alle Schritte aus den unterschiedlichen Quellen zusammenstellt:

  1. Initiierung der Problemlösung, AuftragserteilungAuftragserteilungAuftragserteilung ist die Mitteilung des Auftraggebers an einen Anbieter, dessen Angebot annehmen zu wollen.
  2. Definieren des Problems
  3. EntscheidungEntscheidungEine Entscheidung ist die Auswahl einer von mehreren möglichen Optionen und die verbindliche Anweisung, diese Option umzusetzen. über die einzusetzenden Methoden
  4. Zusammentragen aller Informationen
  5. Entwicklung von Lösungen
  6. Entscheidung für eine Lösung
  7. Planen der Umsetzung
  8. Umsetzung der Lösung
  9. Bewertung der Umsetzung
  10. DokumentationDokumentationDie Dokumentation eines Projekts ist die Zusammenstellung von Projektinformationen zum Zweck eines Projektaudits . Siehe Projektaudit . der Lösung und ihre Eingabe in die Wissensbasis des Unternehmens
Der Begriff "Zyklus" ist insofern berechtigt, als sich aus der Lösung eines Problems meist mehrere neue Probleme ergeben und damit der Ablauf zur Problemlösung immer wieder mit neu durchlauen wird.

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