Priorisierung

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Priorisierung bedeutet die quantitative Bewertung von gleichartigen Elementen nach einem einheitlichen Maßstab und die anschließende Sortierung nach der so ermittelten KennzahlKennzahlEine Kennzahl ist eine Vorschrift zur quantitativen, reproduzierbaren und objektiven Messung einer Größe, die Auskunft über Status oder Leistung eines Systems gibt. Systeme können Organisationseinheiten , Projekte , Produkte , Prozesse oder Personen sein. in einer eindeutigen Reihenfolge. Zweck der Priorisierung ist es, die für ein bestimmtes ZielZielZiel ist ein prognostizierter Zustand, der ein bestimmtes Handeln legitimiert. Um ein Ziel zu erreichen ist ein Plan erforderlich. Sowohl Ziel als auch Plan sind charakterischte Bestandteile eines Projekts . Siehe Projektziel . wichtigsten Elemente (z.B. Aufgaben, Projekte, Produkte usw.) zu ermitteln und entsprechend zu berücksichtigen.

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Priorisierung bedeutet die quantitative Bewertung von gleichartigen Elementen nach einem einheitlichen Maßstab und die anschließende Sortierung nach der so ermittelten KennzahlKennzahlEine Kennzahl ist eine Vorschrift zur quantitativen, reproduzierbaren und objektiven Messung einer Größe, die Auskunft über Status oder Leistung eines Systems gibt. Systeme können Organisationseinheiten , Projekte , Produkte , Prozesse oder Personen sein. in einer eindeutigen Reihenfolge. Zweck der Priorisierung ist es, die für ein bestimmtes ZielZielZiel ist ein prognostizierter Zustand, der ein bestimmtes Handeln legitimiert. Um ein Ziel zu erreichen ist ein Plan erforderlich. Sowohl Ziel als auch Plan sind charakterischte Bestandteile eines Projekts . Siehe Projektziel . wichtigsten Elemente (z.B. Aufgaben, Projekte, Produkte usw.) zu ermitteln und entsprechend zu berücksichtigen.

Grundsätzlich folgen Priorisierungen dem Pareto-Prinzip, demzufolge bereits 20% des eingesetzten Aufwandes 80% der Wirkung erzielen.

Eine einfache Priorisierung besteht in der Gruppierung der Elemente nach lediglich drei Kategorien (siehe ABC-Analyse). Um diese Aufteilung aussagekräftig zu erhalten, werden meist Mengenbeschränkungen für die oberen beiden Kategorien gesetzt - z.B. maximal 20% der Elemente dürfen die Priorität "A" erhalten.

Eine vollständige Priorisierung einer Menge von Elementen erhält man z.B. mit der Methode des Paarweisen Vergleichs.

Im Projektmanagement sind Priorisierung in zahlreichen Zusammenhängen erforderlich. Beispiele hierfür sind:

Da Priorisierungen stets Gewinner und Verlierer erzeugen, sollte der Prozess der Priorisierung so objektiv wie möglich gestaltet sein. Hierzu dienen Kriterienkataloge, die entweder vom Entscheider (z.B. Geschäftsführung, AuftraggeberAuftraggeberDer Auftraggeber eines Projekts ist der wichtigste Projektbeteiligte (Stakeholder). Er erteilt den Auftrag und ist der Vertragspartner, der über den Erfolg des Projekts endgültig entscheidet., Gesetzgeber) vorgegeben, oder von allen Betroffenen gemeinsam vereinbart werden.

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