Portfoliomanagement

Originär wird der Begriff Portfoliomanagement in der Finanz- und Immobilienwirtschaft verwendet. Dort bedeutet er die Disposition vorhandenen Kapitals in Finanzprodukte oder Immobilien zur Erzielung maximaler Rendite.

Portfoliomanagement

Originär wird der Begriff Portfoliomanagement in der Finanz- und Immobilienwirtschaft verwendet. Dort bedeutet er die Disposition vorhandenen Kapitals in Finanzprodukte oder Immobilien zur Erzielung maximaler Rendite.

Verallgemeinert auf alle Investitionen eines Unternehmens befasst sich Portfoliomanagement auch mit Produkten, Investitionsgütern, Infrastruktur und Projekten eines Unternehmens. Selbst seine Zulieferer können im Portfoliomanagement erfasst sein.

Aus Sicht des Projektmanagements stellt das Portfoliomanagement des Unternehmens die Verbindung zur LinienorganisationLinienorganisationLinienorganisation bezeichnet die permanente, hierarchische ↑Aufbauorganisation einer ↑Organisationseinheit. Sie legt die Positionen der Stellen fest und beschreibt ihre wechselseitigen Berichtspflichten und Weisungsbefugnisse. her. Das Portfoliomanagement entscheidet über den Lebenszyklus von Produkten, Dienstleistungen, Investitionsgütern und anderen die Geschäftsprozesse beeinflussenden Bestandswerten. Veränderungen darin können nur über Projekte bewirkt werden.

Zu den Methoden des Portfoliomanagements gehören die Zusammenstellung, Strukturierung und Kennzahlenbestimmung von Portfolios, die Bewertung und PriorisierungPriorisierungPriorisierung bedeutet die quantitative Bewertung von gleichartigen Elementen nach einem einheitlichen Maßstab und die anschließende Sortierung nach der so ermittelten Kennzahl in einer eindeutigen Reihenfolge. Zweck der Priorisierung ist es, die für ein bestimmtes Ziel wichtigsten Elemente (z.B. Aufgaben, Projekte, Produkte usw.) zu ermitteln und entsprechend zu berücksichtigen. der Investitionen sowie die Simulation möglicher Portfolios.

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