Der PM-Kanon diente als:

  • Orientierungshilfe über das Fachgebiet Projektmanagement
  • Grundlage zur Selbsteinschätzung in der Projektmanagement-Kompetenz
  • Normatives Dokument für die Kompetenz im Projektmanagement
  • Basis für die deutsche Zertifizierungsstelle für Projektmanagement (PM-ZERT)
  • Selbstbewertungsgrundlage für Personen, die sich zertifizieren lassen wollen
  • Beurteilungsstruktur für die Assessoren von PM-ZERT
Der PM-Kanon definiert hierfür vier Kompetenzbereiche:

Seit 2008 gilt die IPMA Competence-Baseline 3.0 als Zertifizierungsgrundlage, ab 2009 ist sie verbindlich.

Die im Juli 2008 erschienene deutsche Übersetzung der ICB 3.0 ersetzt den PM-Kanon als National Competence Baseline.

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