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Jedes Projekt berührt die Interessen ganz unterschiedlicher Personen: des Auftraggebers, des Top-Managements, des Projektteams, bestimmter Abteilungen im Unternehmen und je nach Projekt zum Beispiel auch der Anwohner einer Baustelle oder Behörden. Damit Ihr Projekt nicht zum Spielball dieser vielfältigen Interessen wird, müssen Sie aktives Stakeholdermanagement betreiben. Dabei ist u.a. zu klären, wer welche Interessen hat und wer das Projekt positiv oder negativ beeinflussen kann. In diesem Spotlight erfahren Sie, wie Sie diese Fragen frühzeitig beantworten, um während des Projekts Unterstützer zu mobilisieren und Widerstände zu überwinden.
Inhalt des Spotlights |
| Stakeholderanalyse |

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Das Projekt im Spannungsfeld seiner Umwelt
Mehr als die Hälfte aller erfolglosen IT–Projekte scheitern an Widerständen aus dem Projektumfeld, speziell seitens der zukünftigen Nutzer. Allein dieses Argument sollte als Motivation für eine Projektumfeld–Analyse genügen und wird häufig auch ausschlaggebend für deren Durchsetzung sein. Die Projektumfeld–Analyse leistet aber wesentlich mehr, denn sie verdeutlicht nicht nur frühzeitig Probleme, sondern zeigt auch nutzbare Potenziale im Umfeld des Projekts auf. Dr. Peter Duwe stellt einen systematischen Ansatz zur Projektumfeld–Analyse vor und zeigt die praktische Vorgehensweise. Eine mitgelieferte Microsoft Excel–Vorlage erleichtert die Strukturierung und lässt sich auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Ein pragmatischer Ansatz: Stakeholdermanagement einfach und effizient
Projekte jedweder Art sind unterschiedlichen Einflussfaktoren ausgesetzt. Zu diesen Einflussfaktoren gehören auch die so genannten Stakeholder – also Personen oder Organisationen, die am Projekt beteiligt sind oder deren Interessen von der Projektdurchführung oder dem Projektergebnis berührt werden. Um einen reibungslosen Projektablauf zu gewährleisten, ist es wichtig, die Stakeholder und ihre Interessen bei der Projektplanung und durchführung zu berücksichtigen. Simone Weilacher beschreibt in ihrem Artikel, wie man effizientes Stakeholdermanagement betreibt und die Interessen von Stakeholdern und die Projektziele miteinander in Einklang bringt.
Der Artikel umfasst 5 Seiten.
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Projektmanagement in Non–Profit–Organisationen Der Logical Framework Approach in der internationalen Zusammenarbeit
Das Projektmanagement im Non–Profit–Bereich zeigt viele Parallelen zum "kommerziellen" Projektmanagement, allerdings gibt es auch einige Besonderheiten. Zu diesen gehört z.B. der Logical Framework Approach (LFA), ein wichtiges Instrument zur Planung und Durchführung von Projekten, das in der Wirtschaft weitgehend unbekannt ist. Der LFA wird von überstaatlichen und nationalen Organisationen eingesetzt, darunter die UN–Organisationen, die EU–Kommission und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Dr. Franz Donhauser stellt den LFA vor und erläutert seinen Einsatz am Beispiel eines fiktiven Projekts.
Der Artikel umfasst 9 Seiten.
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Tipp: Probleme lösen mit der Kraftfeldanalyse
Wenn Schwierigkeiten im Projekt auftreten, liegt die Lösung oft nicht sofort auf der Hand. Die Kraftfeldanalyse ist ein einfaches Verfahren, um die Ursachen eines Problems zu analysieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Ziel ist es u.a., in einer Problemsituation auf Handlungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Petra Berleb stellt die Kraftfeldanalyse vor.
Der Artikel umfasst 3 Seiten.
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Stakeholdermanagement |

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Keine Veränderung ohne Akzeptanz: So klappt die Einführung eines PM–Systems
Bei der Einführung eines Projektmanagement–Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software–Entwicklung.
Der Artikel umfasst 12 Seiten.
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Projekte in projektfeindlicher Unternehmenskultur Strategisches Stakeholder–Management als Überlebenswerkzeug
In projektfeindlichen Unternehmenskulturen heißt es für den Projektleiter oft: Allein gegen viele. Wenn die Teammitglieder vorgeben, einfachste Aufgaben nicht erledigen zu können, bei Zeitverzug keine Warnmeldung abgeben und die Linienvorgesetzten abfällig über das Projekt sprechen, sind das Projekt und die Position des Projektleiters akut gefährdet. Frank Lüschow zeigt in seinem Beitrag, dass in solchen Situationen ein strategisches Stakeholder–Management – unabhängig vom fachlichen Können und der Einsatzbereitschaft des Projektleiters – ein wesentlicher Erfolgsfaktor sein kann. Darüber hinaus liefert er erste konkrete Ansätze für die Umsetzung in der Praxis.
Der Artikel umfasst 8 Seiten.
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Änderungsmanagement So holen Sie Skeptiker ins Boot
Wer in einem Unternehmen eine Veränderung umsetzen möchte, muss mit Widerstand rechnen. Es gibt immer Personen, die der Veränderung misstrauisch oder sogar ablehnend gegenüberstehen. Diese so genannten "Skeptiker" können das Projekt gefährden – insbesondere wenn sie viel Einfluss im Unternehmen haben. Die Change Managerin Angelika Collisi stellt verschiedene Typen von Skeptikern vor und beschreibt Maßnahmen, um sie für das Projekt zu gewinnen oder – falls das nicht möglich ist – ihren negativen Einfluss zu minimieren.
Der Artikel umfasst 9 Seiten.
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So führen Sie Ihr Top–Management Guerilla–Taktik für Projektleiter
Viele Top–Manager halten sich vornehm zurück, was die Unterstützung ihrer eigenen Projekte anbelangt: Sie versäumen Meilenstein–Meetings, sitzen dringende Entscheidungen aus oder streichen Budgets zusammen. Appelle und Jammern helfen hier nicht weiter. Um ein Projekt unter schlechten Bedingungen zu einem guten Abschluss zu bringen, muss der Projektleiter "Guerilla–Projektmanagement" betreiben. Klaus D. Tumuscheit erklärt, was Guerilla–Projektmanagement ist und wie man damit Erfolg hat.
Der Artikel umfasst 4 Seiten.
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Marketing für das Projekt |

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Projektmarketing Wie Sie die Akzeptanz für Ihr Projekt fördern
Viele Projekte werden zwar erfolgreich umgesetzt, können ihren angestrebten Nutzen aber nicht generieren, weil die betroffenen Personen das Ergebnis nicht akzeptieren oder sogar boykottieren. Mit Projektmarketing kann man Bedenken und Kritik frühzeitig ausräumen, notorischen Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen und die Zustimmung zum Projekt fördern. Ralf Wallner beschreibt in seinem Artikel, an wen sich Projektmarketing richten muss und wie man es am besten durchführt.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Fördern Sie das Image Ihres Projekts Projektname und Logo überlegt auswählen
Ein griffiger Projektname und ein ansprechendes Logo sind kein reiner Luxus, sondern ein hilfreiches Marketing–Instrument – insbesondere bei größeren und strategisch wichtigen Projekten. Sie tragen zu einem positiven Image des Projekts bei und können Akzeptanz und Interesse der Stakeholder fördern. Um eine positive Wirkung zu erzielen, müssen Name und Logo jedoch überlegt ausgewählt sein. Elisabeth Wagner erklärt, wie man einen aussagekräftigen Projektnamen findet, was man bei Größe und Farbgestaltung eines Logos beachten sollte und welche Fehler man bei der Verwendung von Name und Logo unbedingt vermeiden muss.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Geschichten überlegt einsetzen Storytelling als Steuerungsinstrument in Projekten
Geschichten lassen sich im Projektmanagement gewinnbringend einsetzen, z.B. um das Team zu motivieren, das Projektziel zu kommunizieren oder die Außenwahrnehmung des Projekts zu steuern. Das Erzählen von Geschichten als Methode nennt man "Storytelling". Sigrid Hauer erklärt, was Storytelling ist, wie es wirkt und zu welchen Zwecken man es in der Projektarbeit einsetzen kann. Ausführlich vorgestellt wird der Einsatz in der Projektkommunikation.
Der Artikel umfasst 9 Seiten.
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Veränderungen in schwierigen Projekten professionell kommunizieren
Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt.
Der Artikel umfasst 7 Seiten.
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Tipp: In heikler Mission: Präsentieren vor Projektbetroffenen
Projektbetroffene – z.B. Nutzer einer neuen Software oder Anwohner eines Straßenbauprojekts – sind ein besonders kritisches Publikum. Deshalb gibt es von der Vorbereitung bis zur Durchführung einer Projektpräsentation einige Besonderheiten zu beachten. Management–Trainerin Hedwig Kellner erläutert in ihrem Tipp die drei Aspekte, die Schwerpunkt jeder Präsentation vor Projektbetroffenen sein sollten und stellt einen Gliederungsvorschlag vor.
Der Artikel umfasst 2 Seiten.
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Die Rolle von Entscheidern |

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Die Rolle des Auftraggebers im Projektmanagement Teil 1: Aufgaben und Verantwortung in internen Projekten
Die Rolle des Auftraggebers wird in Literatur und Praxis gegenüber der Rolle des Projektleiters vernachlässigt. Zu Unrecht – wie Reinhard P. Oechtering in seinem zweiteiligen Artikel darlegt. Der Auftraggeber ist für den Projekterfolg mindestens genauso wichtig wie der Projektleiter. Im ersten Teil leitet Oechtering die Auftraggeberverantwortung bei internen Projekten systematisch her und beschreibt sie im Zusammenspiel mit dem Projektleiter. Dabei plädiert er dafür, die Rolle des Auftraggebers klar zu definieren und zu leben.
Der Artikel umfasst 7 Seiten.
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Die Rolle des Auftraggebers im Projektmanagement Teil 2: Die Besonderheiten bei externen Projekten
Projektverantwortung – nur Sache des Projektleiters? Keineswegs! Auch der Auftraggeber muss während des Projektverlaufs viel Verantwortung übernehmen – was in der Praxis aber oft nicht geschieht. Nachdem der erste Teil dieses Beitrags die Auftraggeberverantwortung für intern vergebene Projekte herleitete, beschreibt Reinhard P. Oechtering im zweiten Teil die Auftraggeberrolle und deren Besonderheiten bei externen Projekten. Er geht dabei vor allem den Fragen nach, wie sich die Auftraggeberrolle in diesem Fall ändert und welche Konsequenzen dies für die Projektsteuerung hat.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Der Lenkungsausschuss: Oberstes Entscheidungsgremium im Projekt
Jedem Projektbeteiligten dürfte der Begriff "Lenkungsausschuss" im Zusammenhang mit der Steuerung von Projekten geläufig sein. Doch wer weiterführende Informationen zu diesem Thema sucht, bemüht sich oft vergeblich: Weder Normen noch Handreichungen geben befriedigende Antworten auf Fragen nach der Zusammensetzung des Lenkungsausschusses, seinen genauen Aufgaben im Projekt und den Besonderheiten, die bei der praktischen Arbeit zu beachten sind. Regina Wolf hat Erfahrungswerte zur Arbeit des Lenkungsausschusses für Sie zusammengestellt und gibt Empfehlungen für die Praxis.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Die Rolle des Top–Managements in der Projektarbeit: Anspruch und Wirklichkeit
Viele Projektleiter beklagen die mangelnde Unterstützung durch ihr Top–Management: Die Führungskräfte erscheinen nicht zu Meetings, ignorieren Problemmeldungen oder sind nicht zu erreichen. Die Projektleiter fühlen sich im Stich gelassen. Dabei ist das Engagement des Top–Managements ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Projektarbeit. Daniela Dollinger beschreibt in ihrem Beitrag die Aufgaben der Führungskräfte bei der Projektabwicklung und zeigt, welche Möglichkeiten Projektleiter haben, sie in die Pflicht zu nehmen und zu einem größeren Engagement im Projekt zu bewegen.
Der Artikel umfasst 5 Seiten.
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Praxisbeispiele |

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pma award für Zell am See Stakeholdermanagement mit politischem Gespür
Kommunale Bauvorhaben scheitern leicht an politischen Unstimmigkeiten. Das wussten auch die Initiatoren des Projekts "Errichtung Ferry Porsche Congress Center" in der Stadtgemeinde Zell am See, Österreich. Sie legten bei Planung und Bau des Kongresszentrums deshalb großen Wert darauf, alle Stakeholder von Anfang an einzubeziehen. Das Konzept ging auf: Das Vorhaben konnte erfolgreich durchgeführt werden, obwohl es in früheren Jahren mehrmals am mangelnden politischen Konsens gescheitert war. Außerdem erhielt Zell am See für das Projekt den pma award 2007 der Projekt Management Austria. Projektleiter Anton Unterluggauer berichtet, welche Aspekte des Stakeholdermanagements für den Projekterfolg ausschlaggebend waren.
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Methodeneinsatz alleine ist nicht genug Der Anforderungsmanager als Vermittler zwischen den Welten
Um die Anforderungen und Wünsche des Kunden lückenlos zu erfassen, ist ein sauber aufgesetztes Anforderungsmanagement unverzichtbar. Die entsprechenden Methoden zu kennen und formal richtig anzuwenden, reicht alleine jedoch nicht aus. Damit die zukünftigen Anwender gut eingebunden werden, muss der Anforderungsmanager noch weitere Anforderungen erfüllen. Welche das sind, erklären Dr. Peter Duwe und Michèle Mégroz in diesem Beitrag.
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Interview mit Heinz Palme, Koordinator der EURO 2008 "Wir waren immer auf der Rasierklinge unterwegs"
Bei der Fußball–Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland war Heinz Palme Chef–Projektmanager. Bei der diesjährigen Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz koordinierte er Ministerien, Städte und andere Stakeholder, außerdem leitete er die PR–Maßnahmen. Kein leichter Job: Die PR hing lange in der Luft und die Finanzierung stand plötzlich in Frage. Jessika Herrmann und Dr. Alexander Gleich sprachen mit Heinz Palme über die Probleme hinter den Kulissen der EURO 2008.
Der Artikel umfasst 4 Seiten.
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Wie manage ich Stakeholder?
Umfang: 128 Seiten, 3,4 mb
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