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10.03.2010
Studie: PM-Software wird häufig nicht akzeptiert
Bitkom sieht IT-Fachkräftemangel im Projektmanagement
Forschungsprojekt: Drei Wochen im Bett liegen
Facility-Management-Studie: Projektmanager arbeiten am meisten
GPM steigert 2009 Zahl der Zertifizierungen
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Nichts ist schwieriger und darum wertvoller
als die Fähigkeit zu entscheiden.
Napoleon Bonaparte, (1769-1821),
französischer Feldherr und Politiker
Liebe Leserinnen und Leser,
sich zu entscheiden, ist häufig eine anstrengende Sache. Bekanntlich genügt es im Geschäftsleben oft nicht, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Vielmehr muss eine objektive, vernünftige Entscheidung auf einem sachlichen Fundament ruhen.
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So schreiben Sie einen Business Case
Teil 2: Annahmen und Methoden
Ein Business Case muss glaubwürdig sein, damit ihn seine Leser akzeptieren. Dies kann der Autor erreichen, indem er die Annahmen und Methoden beschreibt, die zu den Ergebnissen des vorgelegten Business Cases führen. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter beschreiben im zweiten Teil dieser Serie, wie Sie für die Leser eines Business Cases nachvollziehbar die Zuverlässigkeit der Daten sowie die Plausibilität der Prognosen begründen. Dies ist die Grundlage dafür, dass die im nächsten Teil der Serie behandelte Präsentation der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse die Adressaten überzeugt.
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Software-Besprechung
Microsoft Visio 2010: Neuerungen und Einsatzbereiche
Viele Informationen in der Projektarbeit lassen sich mit Hilfe von Grafiken schneller und einprägsamer vermitteln als mit Hilfe von Text und Zahlen. Ein Visualisierungs-Tool wie Microsoft Visio kann dabei eine wesentliche Rolle übernehmen vorausgesetzt, es übernimmt Daten problemlos aus Office-Anwendungen und Datenbanken, ist einfach zu bedienen und lässt sich gut in die Unternehmenskommunikation einbinden. Die neue Version Visio 2010, die in die Sharepoint-Unternehmenslösung integriert ist, kommt diesen Anforderungen recht nahe. Josef Schwab stellt die Neuerungen vor.
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Tipp: Schluss mit Spielchen
Geht es darum, Arbeit zu vermeiden, kennt der Einfallsreichtum mancher Mitarbeiter keine Grenzen. Sie verkomplizieren Sachverhalte, fragen unnötig oft nach oder verweisen auf angeblich schwierige Rahmenbedingungen. Marcus Heidbrink zeigt in seinem Tipp, wie Sie souverän mit solchen typischen Mitarbeiterspielchen umgehen können.
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